Chill Out Area

Freitag, 11. November 2005

Un wer sorgt für das Wohl der Käfer?

"Den Maikäfern im Tiroler Oberland kann laut Bauernbund der Garaus gemacht werden. Nachdem die Wiesen und Äcker vor zwei Jahren massiv von Engerlingen befallen gewesen waren, hat man sich eine Kampfstrategie überlegt." (oesterreich.ORF.at)

DIe armen Tierchen, alles nur, weil sie kleiner sind als Schwäne?

Freitag, 28. Oktober 2005

Der Schwan

Der Schwan, der vor einigen Tagen beim Neusiedler See gefunden wurde, ist definitiv an Altersschwäche gestorben. Das bestätigt das Ergebnis der Untersuchung in einem Labor in Budapest. Damit gibt es eine endgültige Entwarnung in diesem Verdachtsfall auf Vogelgrippe. (c) Orf.on

Bei allem Mitgefühl für den Schwan frage ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre, sich mehr um Mitmenschen zu kümmern. Vielleicht würden dann auch weniger Menschen wochenlang in ihrer Wohnung herumliegen - tot.

Mittwoch, 19. Oktober 2005

Die ersten Tage

Die ersten Tage in der neuen Wohnung waren geprägt von morgentlichen Suchaktionen verlorengeglaubter Gegenstände, die sich dann doch abends in einem der neuen Kästchen wiederfinden ließen. Einige Dinge, von denen ich mich während des Umzugs (unbewußt) getrennt habe, gehen mir nun ab.

Langsam kehrt Wohnlichkeit in die neue Behausung ein, die Menschen um mich herum sind sehr nett, wir sind alle mit ähnlichen Schwierigkeiten konfroniert. Die Müllabfuhr ist seit Tagen damit beschäftigt, unseren Müllraum von den IKEA-Kartons zu befreien, chello-battle wird mittlerweile im ganzen Haus gespielt. Die Post hat den Nachsendeauftrag falsch interpretiert, ich bekomme jetzt gar keine Post mehr. Die Zustellung von unnötigem Zettelkram funktioniert auch schon. Und erste Klingelzeichen unter NachbarInnen und FreundInnen werden vereinbart, um den freundlichen Männern von der GIS zu entgehen.

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NEEEEEEEEEEEEEEIN!

Freitag, 30. September 2005

Eingezogen!

Hurra, ich habe fertig. Alle Umzugskartons sind übersiedelt, die Alte Wohnung ist leer.

Mittwoch, 28. September 2005

Blutspuren

Die Wohnungseinrichtung wächst und gedeiht, dank IKEA und der Hilfe von J. Allerdings hat J sichtbare Zeichen in der Wohnung hinterlassen: Eine zehn Zentimeter lange Blutspur zwischen dem Bettende und der weißen Wand zeugt davon, dass man sich auf die Herstellerangaben bezüglich Länge von Möbelstücken nicht unbedingt verlassen darf. Das Bett hätte ganz genau in die Lücke im Schlafzimmer geapsst, wäre da nicht J's Hand im Weg gewesen.

Also, weiße Farbe muss wieder her. Jetzt fehlen nur noch ein paar Billy-Regale und ein Sofa. "Wohnst Du noch, oder lebst Du schon?" Ich lebe noch.

Freitag, 16. September 2005

Home, empty home!

Die Wohnungssuche ist glücklicherweise erfolgreich verlaufen. Doch bleibt die Frage, wann ich es neben einer 60-Stunden-Woche schaffen werde, die meine Habseeligkeiten aus der alten Wohnung auszuräumen und IKEA heimzusuchen. Die gähnende Leere irritiert mich ein bißchen. Derzeit besteht keine Hoffnung.

Ich werde wohl im Schlafsack in der neuen Wohnung nächtigen...

Sonntag, 11. September 2005

Peitschenhiebe

karlichinnen

Hier wird leider der Falsche gepeitscht...

Samstag, 3. September 2005

Ich dachte immer, ich bin konservativ...

wahlkabine

Sonntag, 28. August 2005

Die Cleversten - der große Drei-Länder-Check

So jetzt ist es amtlich: Herr Gottschalk hat mit Hilfe einer internationalen Jury herausgefunden, dass die Deutschen im Ländervergleich mit Österreich und der Schweiz die Cleversten sind. Beeindruckend war die Motivation der TeilnehmerInnen aller Länder, die Fadesse war ihnen ins Gesicht gemeiselt. Gottschalk war unvorbereitet und parteiisch ("Wir Deutsche..."). Parteilichkeit war aber nicht weiter störend, weil zumindest einer zu diesem Land zu halten schien.

Wie wird man nun aber die cleverste Nation:

Deutschland erhielt die meisten Punkte bei den Telefonwertungen, in denen man die eigene und die fremde Leistung als Beste einschätzen musste. Die Geschäftsidee der deutschen Abiturientinnen war nicht besonders berauschend, aber dass gleich 97 % der AnruferInnen für Österreich stimmen, zeugt von einem gewissen Mißtrauen in die Ideen der eigenen Landsfrauen. Lansam glaube ich wirklich, man kann den Wirtschaftsabschwung herbeireden.

Auch beim Schweinerennen hatte Österreich die Nase im Spiel vorn, die Deutschen wieder gewannen die Telefonumfrage (93% der Deutschen dachten sich wahrscheinlich: Na klar, das schaffen nur diese Schluchtenscheisser Bergbauern!).

Für Deutsche gibt es eine Chance, aus dem Jammertal des mangelnden Selbstvertrauens herauszusteigen: Kommen Sie in die Nichtraunzerzone!

iaa_big

Dienstag, 23. August 2005

Wohnungssuche

Drei Wohnungen habe ich heute besichtigt, eine schöner als die andere. Woher nehmen diese MaklerInnen die Berechtigung für 15 Minuten Besichtigung und defensives Herumstehen drei Monatsmieten einzukassieren?

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