Sonntag, 20. August 2006

Pech

Habe gestern L getroffen - leider waren eine Menge anderer FreundInnen auch da. Naja, die nächste Gelegenheit kommt sicher...

Mittwoch, 9. August 2006

Alfred G. No.2

Die Presse: Aber hat es das jetzt wirklich gebracht: Zwölf Tage lang durch Österreich zu wandern? Viele potenzielle Wähler werden Sie auf 2000 Metern Seehöhe ja nicht getroffen haben.

Gusenbauer: Auf 2000 Metern natürlich nicht. Aber ich war ja fast jeden Abend bei Veranstaltungen im Tal. Ob beim Sommerfest der SPÖ Kärnten oder beim Spectaculum in Friesach. Ich war den ganzen Tag von ganz normalen Menschen umgeben und habe das sehr genossen. [...]


Quelle: Die Presse, 4.8.2006

Der letzte Satz spricht ja nicht gerade für die Löwelstraße, wo sich Herr G. sonst aufhält...

Alfred G. No. 1

Mit elf Jahren lernte ich bereits die Errungenschaften der Sozialdemokratie kennen. Ich konnte die Schülerfreifahrt, Gratisschulbücher und Gratisschulzugang in Anspruch nehmen.

Alfred G., "Über mich" auf http://www.unterfreunden.at

Ich mag diesen Satz sehr. Ich überlege fieberhaft, welche Errungenschaften ich bereits mit elf Jahren kennengelernt habe. "Knight Rider", Überraschungseier, "Dreh- und Trink" und Callipo - Das waren die Meilensteine meiner Jugend. Daher wurde ich wahrscheinlich auch nicht Politiker.

Montag, 7. August 2006

Da braut sich was zusammen!

Ein Bloggertreffen in Wien.

Montag, 31. Juli 2006

Von Zürich nach Moskau: Zu Fuß!

Ein sehr lesenswertes Weblog über die Reise von Zürich nach Moskau. Ich glaube, Kommentare in diesem Weblog wirken extrem motivierend!

Freitag, 28. Juli 2006

Der Kino-Abend II

L und ich haben uns für den Kinobesuch die Premiere von "Wrong Side Up" im Kino unter Sternen im Wiener Augarten ausgesucht. Es handelt sich um einen tschechischen Film mit englischen Untertiteln (sozusagen multidimensional stimulierend: sehen - hören - lesen - übersetzen - verstehen - lachen).

Ich kannte ja tschechische Filme nur aus meiner Jugend, wenn Ritter auf dunklen Burgen hausten und gegen Plastik-Drachen kämpften oder wenn Außerirdische mit Stangiol-Papier umhüllten Tennisbällen auf der Erde landeten.

Dieser Film ist ein wahrer Genuß, er lebt von skurilen Petr, einem Lagerarbeiter auf einem Tschechischen Flughafen, und seiner nicht weniger skurilen privaten und beruflichen Umwelt.

Die Welt als Erweiterung des Flughafens: Hier wie dort regieren Entfremdung und Orientierungslosigkeit.

Infos: kino unter sternen

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